„Für jeden in den Westen gebrachten Flüchtling, hätte man zehn im Mittleren Osten helfen können“

Noch eine interessante Grafik von Data Debunk:

Gut, die Standardantwort lautet, dass mit den Flüchtlingen (wie mit den ALG2-Empfängern und dem „Klimaschutz“) gut Geld gemacht werden kann, so gut, dass sich eine Flüchtlingsindustrie gebildet hat, die schön mit Steuergeldern subventioniert wird. Schließlich hat man, zumindest in Rödermark die Stadtverwaltung, die Flüchtlinge nicht nur bis zum Ende des Krieges untergebracht, sondern gleich offiziell eingeladen hierzubleiben. Aber vielleicht ist das nur ein Teil der Wahrheit, ein anderer Teil mag der Schuldkomplex der Nachkriegsgeneration sein, die sozusagen ihre Hände reinwaschen wollen vom Massenmord des Nationalsozialismus. Was löblich sein könnte, wenn deren Aktionen Sinn machen würden, und wenn sie nicht, ihren Eltern gleich, ein strenges, unduldsames, ausgrenzendes, teilweise in’s nazihafte abgleitende Verhalten zeigen würden. Sieht man ja auch gut an der Pseudodiskussion und dem unwissenschaftlichen, draufhauenden, existenzvernichtenden Verhalten in Sachen Klima – und der MeToo-Feminismus und die idiotischen Anti-Patriarchat-Männchen gehen da in die genau gleiche Richtung.

Ich persönlich hoffe ja, dass irgendwann die Vernunft weitflächig einsetzt, und sich die Menschen nicht mehr in einem sozialistischen System zusammentun wollen, in dem nur eine Meinung gilt, und alles andere systematisch denunziert und vernichtet wird. Der Punkt der Abwendung wird dann erreicht sein, wenn der Sozialismus seine Kinder frisst. In meiner Wunschvorstellung wird die Gesellschaft der Zukunft eine libertaristische, eine freie Gesellschaft sein.

Wenn jüdische Israelinnen aus Liebesbeziehungen mit arabischen Männern flüchten (hamantaschen.wordpress.com)

Danke Miriam Woelke.

hamantaschen

B“H
Eine Menge Diaspora – Juden sind der Meinung, dass es christliche Missionare oder unkoscheres Essen nur in der Diaspora gibt, aber garantiert nicht in Israel. Genau diese Ansicht stimmt nicht und selbst in Israel gibt es kaum etwas, was es nicht gibt.
In der Vergangenheit sah ich amerikanische Juden in Israel, die geschockt waren als sie sahen, wie ausgerechnet in Israel unkoscheres Essen serviert wurde. Das fiel selbst den säkularen Juden unangenehm auf und jemand meinte, dass sie nicht nach Israel gekommen sei, um Schweinefleisch zu essen. Das sei ja total widerlich.
Nicht nur christliche Missionare laufen in Israel herum oder diverse Restaurants servieren unkoscheres Essen – nein, es gibt sogar jüdische Israelinnen, die arabische Männer ehelichen.
In vielen dieser Fälle nimmt der arabische Mann seine jüdische Frau mit in sein arabisches Dorf, wo die Frau gezwungen wird, mit dem ganzen Clan des Mannes zusammenzuleben. Von der Oma bis…

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Bürgermeister für den Frieden, lasst uns mal rüber nach Schweden schauen.

Heute in den RM-News vom Flaggentag der „Bürgermeister für den Frieden“ erfahren.

Am 8. Juli jedes Jahres setzen bundesweit Bürgermeister und Bürgermeisterinnen vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. [von der Website der Stadt]

Und jetzt ärgere ich mich. Ein Bürgermeister der seit Jahren Schulden macht, der die Kommune unter den Rettungsschirm bringen mußte, der bei der Hessenkasse mitmachen muß, der Steuern erhöhen muß, der das Kassieren von Fördergeldern als Erfolg feiert, und sich dann auch noch selbst feiert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Politiker in ihrer eigenen Welt leben, in der sie nur das sehen, was sie sehen wollen, heißt: die Realität ausblenden. Flaggen für den Frieden hissen. Als Appell an die Staaten ihre Atomwaffen abzuschaffen. Man sollte einmal pro Woche Flaggen hissen als Appell an den Bürgermeister besser mit dem Geld der Anderen umzugehen.

Wo wir gerade beim Frieden sind: ich habe heute eine Videopräsentation von Stefan Molyneux über die aktuellen Verhältnisse in Schweden mit besonderem Fokus auf die politisch forcierte Massenmigration angeschaut. Auffällig ist, wie sehr die von ihm genannten Probleme und deren von offizieller schwedischer Seite vorgeschlagenen Lösungen mit denen in allen europäischen Ländern, den USA, Kanada ähnlich sind.

Kurz gefasst: Probleme werden entweder verheimlicht und verharmlost, oder es werden Lösungen angeboten, die nicht anders als wahnsinnig bezeichnet werden können. Und natürlich sind auch die Schweden dabei, abweichende Fakten und Meinungen als Hate Speech zu diffamieren oder als Fake News abzutun. Wenn also die Kriminalitätsrate hochschnellt und immer mehr Frauen vergewaltigt werden, nachweislich von jungen Männern aus der dritten Welt, dann ist das halt so, da kann man nichts machen. Wenn sich No-Go-Gebiete herausbilden, in denen sich weder Feuerwehr, Rettungshelfer, noch Polizei aufhalten können, sich Scharia-Recht und eine eigene – exklusive – islamische Kultur aufbaut, dann ist das Kulturbereicherung und alle anderen haben gefälligst Rücksicht zu nehmen, wegen der Vielfalt. Und wenn ein guter, vorbildlicher Bürger einen anderen Bürger als jemanden, der Hass-Sprache verwendet, bei den Behörden odere bei Facebook denunziert, dann ist er ein Held.

Die Ähnlichkeiten sind noch nicht erschöpft: dort wie hier denkt man, dass Sozialarbeit und Schulung aus den bereits erwachsenen Menschen komplett fremder Kulturen gute Staatsbürger macht, die an weibliche Superiorität und Gender-Konstruktion und die alternativlose Notwendigkeit von nachhaltigen Klimaschutzmaßnahmen glauben, und die ihre Kinder bereits mit drei Jahren in staatliche Obhut geben, damit sie dort zu geschlechtslosen Weltbürgern mit einer Vielzahl an Einbildungen und Störungen erzogen werden können.

Die postmoderne Gesellschaft scheint wirklich alles dafür zu tun, dass der europäische und der amerikanische Westen zerstört werden. Zerstörung der Zivilisation, der traditionellen Familie, der Wissenschaft, der Technologie, des materiellen Reichtums und des Friedens, der sich im Westen wie nirgendwo sonst auf der Welt entwickeln konnte. Besonders Frauen sind nirgendwo so frei wie im Westen. Scheint aber niemanden zu interessieren, außer wenn es um den angeblichen gender pay gap geht, der ja logischerweise Ausdruck der Unterdrückung der Frau von den weißen Patriarchen ist. Immerhin zwingen unsere keine Genitalverstümmelung im Namen Gottes auf. Und in Kleiderfragen sind westliche Frauen auch ziemlich frei, lediglich moderat sollte Kleidung sein.

Jedenfalls, da unser lieber Bürgermeister (aber auch andere Politiker aus anderen Parteien) all diesen Entwicklungen* das Wort reden (oder dazu schweigen) und mitmachen, halte ich eine Aktion wie das Flaggenhissen für den Frieden für mehr als lächerlich.

 

*Agenda 21/2030 wie sie überall auf der Welt implementiert wird. Es heißt, dass uns die Amerikaner in allem 10 Jahre voraus sind. Mag sein. Jedenfalls sind die Kritiker der Agenda 21/2030 usw. uns um Jahre voraus, wenn es um Agenda-21-Aufklärung geht.

 

 

Die Cloward-Piven-Strategie

Ein Kommentar zum neuesten Video von Black Pigeon Speaks über das Thema EU und Massenmigration hat mich auf die Cloward-Piven-Strategie aufmerksam gemacht. Ich will die Frage behandeln, ob die EU wie in dem Kommentar behauptet, die Cloward-Piven-Strategie anwendet, um ihre Ziele durchzusetzen.

1. Get everyone on social programs.

2. Flood those countries with people who cannot contribute or will not assimilate.

3. When the chaos hits, rebuild an EU govt.

The EU is using the Cloward Piven Strategy.

Bekanntheit im deutschen Internet

Cloward-Piven-Strategie. Nie davon gehört. Im deutschsprachigen Internet findet man auf mehreren Blogs einen ins Deutsche übersetzten längeren Text zum Thema (z. B. hier und hier). Ursprünglich stammt er von der Seite discoverthenetworks.org mit dem Untertitel „A Guide to the Political Left“, ist von einem Richard Poe geschrieben und im Jahr 2005 veröffentlicht worden. Im Gegensatz zur ursprünglichen Version ist der Text noch um ein Bild erweitert, auf dem man Bill Clinton sieht, wie er ein Dokument unterzeichnet, sowie die Schriftzüge „Cloward“ und „Piven“ mit denen ein Mann und eine Frau, die in einer Reihe hinter dem sitzenden Clinton stehen, als ebendiese identifiziert werden. Der ursprüngliche Text ist außerdem mit Auszügen aus den deutschen Wikipedia-Einträgen zu den Personen Richard Clowards und Frances Pivens erweitert worden. Ansonsten scheint die Strategie in Deutschland nicht bekannt zu sein.

Was ist also nun die Cloward-Piven-Strategie?

Ja, nun schauen wir mal bei der englisch-sprachigen Wikipedia vorbei.

The Cloward–Piven strategy is a political strategy […] that called for overloading the U.S. public welfare system in order to precipitate a crisis that would lead to a replacement of the welfare system with a national system of „a guaranteed annual income and thus an end to poverty“.

Die aktuelle Version des Wiki-Eintrages (2018)

The Cloward-Piven Strategy refers to a political strategy […], the goal of which is to bring about the demise of the capitalist system by overburdening the government „with a flood of impossible demands, thus pushing society into crisis and economic collapse.“

Die erste Version des Artikels, die Konstruktionsphase des selbigen beginnend (2008)

Mal abgesehen davon, dass das in beiden Kurzbeschreibungen der Strategie erklärte Ziel zwischen 2008 bis 2018 von „Tod des Kapitalismus“ zu „Armut beenden“ abgeändert worden ist, ist die Konstante in der Strategie die „Herbeiführung einer Krise durch Überlastung“. Überlastet werden soll das Wohlfahrtssystem, damit es zusammenbricht und in der damit einsetzenden Krise die Regierung zwingt ein anderes System einzusetzen. Im Wiki-Artikel wird das „Garantierte jährliche Einkommen“ genannt, der Link führt zum „Garantierten Minimaleinkommen„. Das Garantierte jährliche Einkommen, bzw. das Garantierte Minimaleinkommen liegt üblicherweise unter dem Mindestlohn. Der Unterschied zu einem Grundeinkommen liegt darin, dass das Grundeinkommen an alle Bürger gleichermaßen ausgezahlt wird, während das Minimaleinkommen fehlende Mittel ausgleichen soll, um z. B. ein Kind versorgen zu können.

Setzt die EU die Cloward-Piven-Strategie ein?

Was sind die Fakten? Die Fakten sind, dass die EU seit 2015 der Massenmigration Tür und Tor geöffnet hat. Die europäischen Sozialsysteme werden durch die Massenmigration in die Systeme schwer belastet, möglicherweise überlastet, wenn die Zuwanderungsrate in das soziale Auffangnetz weiterhin so hoch bleibt. Wenn das passiert, dann wird eine Krise einsetzen, die nach und nach jeden europäischen Einzelstaat erreichen wird. Die Menschen werden fordern, dass der Staat handelt, dass er die höchstwahrscheinlich eintretenden kriegsähnlichen Zustände, die von der Masse an Menschen aller Ethnien verursacht werden wird, weil sie Angst um ihr Leben haben, zu beenden und sie werden fordern, dass der Staat eine Lösung finden soll. Ich vermute, dass der Staat, d. h. die EU und die höchsten Regierungen der Einzelstaaten bereits eine Lösung erarbeitet haben; es würde mich wundern, wenn den Regierenden die Konsequenzen einer stetigen Massenzuwanderung in bereits strapazierte Sozialsysteme nicht bewußt wären. Andererseits, wenn man sich die Politiker so anschaut …

Was aber ist das Ziel der EU? Tod des Kapitalismus? Ende der Armut? Für irgendetwas muß die Masseneinwanderung in den Augen der EU gut sein. Die EU ist ein rein politisches Konstrukt und die Masseneinwanderung vermutlich ein rein politisches Instrument um der EU zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Ich vermute, die Masseneinwanderung dient einem Ziel, welches über die Überlastung der Sozialsysteme hinausgeht, denn wenn es nur darum ginge, das Sozialsystem zu sprengen, dann würde es bereits ausreichen immer mehr Menschen, die bereits in den europäischen Einzelstaaten leben auf Hartz IV und so weiter zu bekommen. Vielleicht aber ist die Wirtschaftsleistung eines Landes wie Deutschland immer noch zu gut, dass es unter den jetzigen Belastungen, die allesamt von nationaler und EU-Politik verursacht sind, kollabieren zu lassen.

Fazit

Ich denke, dass es möglich ist, dass die EU ein Element der Cloward-Piven-Strategie benutzt, nämlich die Überlastung eines Systems, welches nicht notwendigerweise ausschließlich das jeweilige Sozialsystem der einzelnen EU-Staaten sein muß, aber ein Teil davon ist. Aus dieser Perspektive betrachtet sollten auch unsere hiesigen Politiker sehr darauf bedacht sein, ob sie zu willfährigen Ausführenden einer fehlgeleiteten Europa-Politik sein wollen, die am End weder nachhaltig noch menschenfreundlich ist oder ob sie Vernunft annehmen wollen und der seltsamen Weltverbesserungsideologie namens Agenda 21 (oder 2030 oder wie auch immer) abschwören wollen.

Nachtrag

Wie ich gerade herausgefunden habe, ist die Agenda 2030 kein Nachfolge-Produkt der Agenda 21. Die Agenda 21 enthält die Pläne der UN, die auf der lokalen Ebene umgesetzt werden sollen, die Agenda 2030 enthält die Pläne der UN, die auf globaler Ebene umgesetzt werden sollen.

Mike Adams hat 2015 einen Artikel auf Natural News veröffentlicht, in dem er die 17 Ziele der Agenda 2030 vom Politikersprech in verständliche Formulierungen übersetzt. Sicher, sowas hat immer den Ruch von Verschwörungstheorien irgendwelcher Bekloppter, aber wenn man sich ein bißchen in der Welt umschaut – und dafür muß nur in die Tageszeitung schauen, oder sich anschauen, was Politiker einer Stadt wie Rödermark so in der Öffentlichkeit sagen und veranstalten, dann bekommt man schon den Eindruck, dass vieles von dem, was in Artikeln wie dem auf Natural News ausgeschrieben wird, real ist und dass wir – leider – schon mittendrin in den Umsetzungsprozessen der Agendas sind.

Also mit Blick auf die Frage, ob die EU die Cloward-Piven-Strategie anwendet oder nicht, hier ein Zitat aus den Natural News:

Goal 1) End poverty in all its forms everywhere

Translation: Put everyone on government welfare, food stamps, housing subsidies and handouts that make them obedient slaves to global government. Never allow people upward mobility to help themselves. Instead, teach mass victimization and obedience to a government that provides monthly „allowance“ money for basic essentials like food and medicine. Label it „ending poverty.“

Armut beenden. Alle abhängig machen. Freiheit wegnehmen. Selbsthilfe-Möglichkeiten unmöglich machen und damit die Eigeninitiative im Kern ersticken. Wenn es schon für in den europäischen Nationen Geborene immer schwieriger wird, selbstbestimmt zu leben, wie viel schwerer dürfte es dann für die Menschen aus Afrika und Syrien usw. sein? Denen dürfte es um einiges leichter fallen, auf den UN-Sozialschwindel hereinzufallen. Und da die Systemmedien stetig mit dem Finger auf den weißen Mann zeigen, der an allem schuld ist, wird auch das Bewußtsein der Immigranten von der wahren Problematik und den wahren Verschuldern der Situation abgelenkt.

Ja, kann durchaus sein.

(Update: Cloward-Piven oder RAF)

Die Identitären in Rödermark?

Ich hatte ja neulich erst die Frage gestellt, ob die Antifa in Rödermark steckt. Und neulicher habe ich beim Spazieren gehen einen weiteren Antifa-Schriftzug entdeckt, etwas versteckter, aber dennoch deutlich zu sehen.

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In der Unterführung bei der Grundschule im Breidert

Naja, bis jetzt ist mir ja wie schon geschrieben keinerlei Antifa-Aktivität aufgefallen. Die beiden Male, die die Büchertelefonzelle gesprengt, bzw. abgefackelt worden sind, sind die einzigen Male, die für mich den Geruch von Anschlag haben. Aber die Antifa ist eigentlich nicht dafür bekannt, Bücher zu zerstören, außer vielleicht Bücher, die sie als rechts bezeichnen würde und die deswegen zerstört werden müssen. Es könnte ja jemand Argumente lesen, die der eigenen Parteilinie widersprechen. Im Bücherschrank sind aber eindeutig keine als rechts eingestuften Lesematerialien aufbewahrt worden. Das hätten die Damen und Herren der Wir-sind-Breidert-Initiative schon nicht zugelassen. („Wir sind Breidert“ – auch so ein Name mit einer Menge Implikationen. Ist eigentlich einen eigenen Beitrag wert.)

Dennoch könnte es demnächst spannend werden, da seit neulichstem ein Aufkleber der Identitären Bewegung in einem der Wartehäuschen (dem für die Busse Richtung Darmstadt und Reinheim) an der Bushaltestelle Siedlung Breidert klebt.

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Bushaltestelle „Siedlung Breidert“

Mal schauen, wie hoch die Wellen gehen werden, ob sie in diesem Nest überhaupt gehen werden. Dürfte eigentlich die wenigsten beunruhigen (aber wer liest schon die Argumente der Identitären), denn wenn ich die Identitären richtig verstehe, dann wollen die ja nicht alle Ausländer rausschmeißen, erst recht nicht diejenigen der Migranten, die sich hier integriert haben und diejenigen, die dabei sind; nein, die sind nur gegen die Mißachtung sämtlicher Asylregeln, die hier massenhaft Menschen reinspülen, denen die europäische Lebensart zuwider ist, die hier nur Geld kassieren wollen, sich einen feinen Lenz machen und sich dann auch noch wie Sau verhalten. Gelinde ausgedrückt, denn damit meine ich auch kriminelle Handlungen.

Aber: die regulären Migranten, die ich so in Rödermark kenne, entsprechen dem eben beschriebenen Bild des integrationsunwilligen „Flüchtlings“ in der Tat überhaupt nicht, die gehen arbeiten, gehen in die Schule, sind Unternehmer, habe Berufen gelernt, studiert, haben Grundbesitz gekauft, Häuser gebaut, sind nett und freundlich, und ich habe nicht das Gefühl, dass die nicht vorne wie hinten sind, dass die den Untergang Deutschlands im Hinterkopf haben. Im Gegenteil.

Auch haben sich meines Wissens in Rödermark keine No-Go-Bereiche entwickelt. Immerhin. Ich habe ja viel, vor allem Grundsätzliches an der gegenwärtigen Politik Rödermarks auszusetzen, unter anderem, dass unsere „höheren“ Lokalpolitiker eher Abbilder ihrer Kollegen auf Bundesebene sind. Aber wenigstens ist es in Sachen „Gewalt durch ‚Flüchtlinge'“ in Rödermark eher ruhig geblieben. Wenigstens etwas.

 

 

P.S.: auf ScienceFiles ist ein sehr brauchbarer Artikel erschienen, der die Frage behandelt, warum unkontrollierte Masseneinwanderung allen schadet. Die Kurzantwort: sie schadet, weil unsere verantwortlichen Politiker eine unrealistische Vorstellung von den Menschen als Grundlage für ihre Politik gewählt haben. Migranten sind auch Menschen mit eigenem Willen und sie müssen den Willen haben sich akkulturieren zu wollen. Unsere Politiker erkennen einen individuellen Willen nicht mehr an, sondern nur noch ihre kollektivistische, gleichmacherische Ideologie. Gleichzeitig liefern sie genügend Anreize für die Migranten sich von vornherein von der Aufnahmegesellschaft zu separieren. Bereits kulturell bedingte Distanz wird nur noch verstärkt.

Biker für Deutschland

Heute sind die „Biker für Deutschland“ durch Berlin gefahren und haben für mehr Sicherheit in Deutschland und für eine bessere Grenzkontrolle demonstriert. „Wir müssen wissen, wer hier reinkommt“ sagt z. B. Michael Kuhr. Und David Berger schreibt, dass niemand von der Antifa gesichtet worden ist.

Also ganz anders als beim Frauenmarsch … wo Kinder und Frauen weitgehend schutzlos und am Ende auch von der Polizei indirekt an der Ausübung ihres Demonstrationsrechts gehindert wurden und die Linken mit Gewalt gegen die Demonstrantinnen vorgingen. David Berger

Gegenüber Frauen und Kindern sind die Vermummten der Antifa stark. Und wenn 60 von ihnen einen Polizisten und seine Familie terrorisieren. Aber gegen tausende Biker trauen die sich nicht.

Mich würde interessieren, ob auch Biker aus Rödermark und Umgebung nach Berlin zur Demo gefahren sind. Hier in der Gegend sind die Probleme mit kriminellen Migranten noch geringfügig, wie es scheint, anders als in Berlin und anderen deutschen Städten und Gegenden. Mir scheint, dass migrationsbezogene Probleme im Kreis Offenbach eher in den Schulen zugenommen haben, weniger auf der Straße. Aber wer weiß, ein gewisses Unsicherheitsgefühl hat auch hier zugenommen. Von lokalen No-Go-Areas habe ich noch nichts gehört. Von Antifa-Einsätzen hier in der Gegend habe ich auch nichts gehört, nur das mit dem Wort „ANTIFA“ besprühte Schild beim Rathaus gesehen. Ein besprühtes Schild mag nichts heißen. Dennoch sollten wir vorsichtig sein und den Anfängen wehren. Hier geht es um Frieden und (Rede-)Freiheit, die geschützt werden müssen.

In zwei Wochen soll der nächste Frauenmarsch in Berlin stattfinden. Es ist vorgeschlagen worden, dass die „Biker für Deutschland“ zum Schutz der Frauen mit dabei sein sollen. Auch dort geht es um Frieden und (Rede-)Freiheit.