„Für jeden in den Westen gebrachten Flüchtling, hätte man zehn im Mittleren Osten helfen können“

Noch eine interessante Grafik von Data Debunk:

Gut, die Standardantwort lautet, dass mit den Flüchtlingen (wie mit den ALG2-Empfängern und dem „Klimaschutz“) gut Geld gemacht werden kann, so gut, dass sich eine Flüchtlingsindustrie gebildet hat, die schön mit Steuergeldern subventioniert wird. Schließlich hat man, zumindest in Rödermark die Stadtverwaltung, die Flüchtlinge nicht nur bis zum Ende des Krieges untergebracht, sondern gleich offiziell eingeladen hierzubleiben. Aber vielleicht ist das nur ein Teil der Wahrheit, ein anderer Teil mag der Schuldkomplex der Nachkriegsgeneration sein, die sozusagen ihre Hände reinwaschen wollen vom Massenmord des Nationalsozialismus. Was löblich sein könnte, wenn deren Aktionen Sinn machen würden, und wenn sie nicht, ihren Eltern gleich, ein strenges, unduldsames, ausgrenzendes, teilweise in’s nazihafte abgleitende Verhalten zeigen würden. Sieht man ja auch gut an der Pseudodiskussion und dem unwissenschaftlichen, draufhauenden, existenzvernichtenden Verhalten in Sachen Klima – und der MeToo-Feminismus und die idiotischen Anti-Patriarchat-Männchen gehen da in die genau gleiche Richtung.

Ich persönlich hoffe ja, dass irgendwann die Vernunft weitflächig einsetzt, und sich die Menschen nicht mehr in einem sozialistischen System zusammentun wollen, in dem nur eine Meinung gilt, und alles andere systematisch denunziert und vernichtet wird. Der Punkt der Abwendung wird dann erreicht sein, wenn der Sozialismus seine Kinder frisst. In meiner Wunschvorstellung wird die Gesellschaft der Zukunft eine libertaristische, eine freie Gesellschaft sein.