„Für jeden in den Westen gebrachten Flüchtling, hätte man zehn im Mittleren Osten helfen können“

Noch eine interessante Grafik von Data Debunk:

Gut, die Standardantwort lautet, dass mit den Flüchtlingen (wie mit den ALG2-Empfängern und dem „Klimaschutz“) gut Geld gemacht werden kann, so gut, dass sich eine Flüchtlingsindustrie gebildet hat, die schön mit Steuergeldern subventioniert wird. Schließlich hat man, zumindest in Rödermark die Stadtverwaltung, die Flüchtlinge nicht nur bis zum Ende des Krieges untergebracht, sondern gleich offiziell eingeladen hierzubleiben. Aber vielleicht ist das nur ein Teil der Wahrheit, ein anderer Teil mag der Schuldkomplex der Nachkriegsgeneration sein, die sozusagen ihre Hände reinwaschen wollen vom Massenmord des Nationalsozialismus. Was löblich sein könnte, wenn deren Aktionen Sinn machen würden, und wenn sie nicht, ihren Eltern gleich, ein strenges, unduldsames, ausgrenzendes, teilweise in’s nazihafte abgleitende Verhalten zeigen würden. Sieht man ja auch gut an der Pseudodiskussion und dem unwissenschaftlichen, draufhauenden, existenzvernichtenden Verhalten in Sachen Klima – und der MeToo-Feminismus und die idiotischen Anti-Patriarchat-Männchen gehen da in die genau gleiche Richtung.

Ich persönlich hoffe ja, dass irgendwann die Vernunft weitflächig einsetzt, und sich die Menschen nicht mehr in einem sozialistischen System zusammentun wollen, in dem nur eine Meinung gilt, und alles andere systematisch denunziert und vernichtet wird. Der Punkt der Abwendung wird dann erreicht sein, wenn der Sozialismus seine Kinder frisst. In meiner Wunschvorstellung wird die Gesellschaft der Zukunft eine libertaristische, eine freie Gesellschaft sein.

„U-Untersuchungen – Unbedingt Pflicht“ – Petition von Terre des Femmes

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche dienen als wichtiger Baustein, um ein gesundes und gewaltfreies Heranwachsen zu fördern. 
Die Vorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) dienen dazu, dass Krankheiten, welche die körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung gefährden frühzeitig identifiziert, entsprechend behandelt bzw. vorgebeugt werden. Sie können auch dazu beitragen, Fälle von Kindeswohlgefährdungen, wie Vernachlässigung, Verwahrlosung, Kindesmisshandlung oder sexuellem Missbrauch sowie Genitalverstümmelung bei Mädchen möglichst frühzeitig zu erkennen bzw. zu verhindern.

Der Staat hat einen gesetzlichen Schutzauftrag, das Wohl jedes Kindes zu schützen. Die Vorsorgeuntersuchungen können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. In Deutschland hat jedes Kind Anspruch auf 14 ärztliche Vorsorgeuntersuchungen im Alter von 0 -18 Jahren. Bislang wurde es versäumt, eine gesetzliche Regelung zu schaffen, die Eltern bundesweit dazu verpflichtet, die Vorsorgeuntersuchungen mit ihren Kindern wahrzunehmen.

U-Untersuchungen – Unbedingt Pflicht [Hervorhebung von mir]

Der Staat hat einen gesetzlichen Schutzauftrag. Der Staat lässt aber auch jeden ins Land, egal ob absehbar oder bereits dokumentiert eine Bedrohung für Leib und Leben anderer von der einreisenden Person ausgeht. Wo ist da der Schutz des Staates?

Und wie, meinen die Terre des Femmes-Frauen bitteschön, soll denn der Staat all die Kinder der Menschen, die sich einen Dreck um Integration scheren, sondern dabei sind, ihre eigene exklusive Kultur aufbauen, und sich sämtlicher Einmischung von Seiten deutscher Behörden entledigen?

Und weiter, wie stellen sich die Terre des Femmes-Frauen bitteschön vor, dass der Staat, der seit Jahrzehnten alles zu tun scheint, das Land zu zerstören, die Menschen schützt? Ich glaube, die Terre des Femmes-Frauen sehen die größeren Zusammenhänge nicht, oder sie bemerken, dass die Linksgrüne Ideologie nicht wirklich funktioniert, und versuchen nun, auf diese Weise den schlimmen Auswirkungen verfehlter Politik und dem Bestehen auf Ideologie, entgegenzuwirken.

Man kann sich sicher sein, dass sich Typen wie Herr Kern und Frau Schülner und die anderen Grünen und Linken Feuer und Flamme für eine bundesweite Verpflichtung zu U-Untersuchungen bis zum 18. Lebensjahr sind, schließlich können sie sich dabei gut fühlen, weil sie meinen, etwas Soziales für das Kollektiv zu tun, und weil ein solches Gesetz eine Menge Geld einbringen würde.

Der Staat als Antidot gegen den Staat – Gott steh uns bei.

Massenmigration in die Erste Welt, Coexist, Cloward-Piven

Es gibt gewachsene Strukturen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, so wenn z. B. Zuwanderer sich in den Jahrzehnten nach ihrer Einwanderung in das vorherrschende System eingefügt haben. Sie leben dann meist in zwei Welten: ihrer Herkunftswelt und ihrer neuen Heimat und sie arrangieren sich gekommt mit beiden. In der Studie „Von Hekimhan nach Rödermark“ (Bericht in der Stadtpost Rödermark, eine Online-Version der Studie scheint es nicht zu geben) wird eine solche geglückte Integration statistisch beschrieben. Seit der Ankunft der ersten handvoll Türken aus Hekimhan in der Mitte der 60er Jahre sind Generation um Generation dieser Türken mit Generation um Generation der Rödermärker zusammengewachsen. Eine Erfolgsgeschichte, ein Gewinn für die eingewanderten Türken, deren Nachkommen und die Rödermärker.

Viel schwieriger wird es angesichts einer geplanten Massenmigration (die von manchen Umsiedlung, von manchen anderen eine geplante Zerstörung der westlichen Kultur genannt wird) mit jährlich geschätzten zwei Millionen Menschen aus kulturfremden Herkunftsländern wie etwa Syrien oder Afrika. Da muß einem schon der gesunde Menschenverstand, der eigene Überlebensinstinkt, sagen, dass eine solche riesige Menge pro Jahr viel mehr Stress auf das Gesamtsystem (hier: die Menschen, die integrieren sollen und das so schon überforderte Sozialsystem) ausüben. Man mache sich bewußt, dass laut des Migrationsberichtes 2015 des BAMF „die Zuwanderung […] 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 46 Prozent auf 2,14 Mio. Zuzüge erhöht, […]“ hat. Dann mache man sich bewußt, wie sich die innerdeutschen Spannungen seit 2015 erhöht haben. Da ist es kein Wunder, wenn wache Menschen mit intaktem Überlebenstrieb auf die Idee kommen, dass der Globale Migrationspakt eine bewußte Anstrengung seiner Befürworter ist, die Nationalstaaten von Innen heraus zu zerstören. Die Auswirkungen der Massenmigration auf die deutsche (europäische) Gesellschaft kann den Politikern nicht vollkommen entgangen sein. Die Möglichkeit, dass die Cloward-Piven-Strategie von politischen Akteuren vor und hinter den Vorhängen bewußt angewendet wird, ist nach wie vor nicht beweisbar, da lediglich die Symptomatik bekannt ist, aber die Symptomatik gepaart mit dem unbedingten Willen der Obrigkeit eine Einheit der Menschen zu etablieren, ist mir bereits Hinweis genug, dass die Möglichkeit realistisch ist. Und hier kommt eventuell die Losung „Coexist“ aus der Sphäre der globalen Vereinigung der Weltreligionen ins Spiel. Coexist und Cloward-Piven. Coexist um die Akzeptanz der gänzlich Fremden in weiten Teilen der Bevölkerung zu festigen. Cloward-Piven, um mithilfe dieser Akzeptanz die soziale Struktur und den Wohlfahrtsstaat leichter zerstören zu können.

Man mache sich noch einmal die Zahlen bewußt und bedenke, was der Globale Migrationspakt, bzw. der Globale Flüchtlingspakt wirklich bedeutet, was da wirklich auf uns in Deutschland zukommen würde:

  • ca. 10 Einwanderer Mitte der 60er Jahre -> Integration über 5 Jahrzehnte hinweg geglückt, keine nennenswerten Probleme, für alle eine Bereicherung.
  • 2,14 Millionen Einwanderer allein 2015 -> Integration findet kaum statt, riesenhafte Probleme für viele Menschen, für sehr wenige eine Bereicherung, nämlich für die, die am Migrationsgeschäft Geld verdienen

Fazit: so einfach ist die Koexistenz unter diesen Umständen nicht, auch wenn uns die Werbebotschaften eines Papst Franziskus und Andere etwas anderes vorgaukeln wollen.

Vermutung zur angestrebten Anerkennung von Klimawandel als Migrations-, bzw. Fluchtgrund

Als Kommentar zu „Ökonomische und Klima-Modelle zeigen, dass weniger Kinder haben der beste Weg ist, um Auswirkungen auf die Umwelt allgemein zu reduzieren.“

(*) Deshalb holen unsere politischen Übermenschen auch die halbe Welt ins Land, und lassen diese Kind um Kind in die Welt setzen. Wenn man dann aber von Plänen der UN hört, im Zuge des Migrations-, bzw. Flüchtlingspaktes, Klimawandel als offiziellen, unanfechtbaren Grund für Migration, bzw. Flucht zu etablieren, dann drängt sich der Gedanke auf, dass hinter dem Migrationspakt ein anderes Motiv verbirgt. Ich vermute, dass die gesamte Welt auf einem Fleck versammelt werden soll, damit Dekarbonisation/Degrowth leichter umzusetzen ist. Mit der Zeit werden auch Muslime und Afrikaner davon überzeugt werden, dass die Welt überbevölkert ist, zumal sie genau dieses Gefühl bekommen werden, umso mehr Menschen auf einem Fleck zusammenleben müssen. Dann werden sich muslimische und afrikanische Gemeinschaften vielleicht auch in die Richtung entwickeln, in die die „weißen“ Bevölkerungen in den Industriestaaten der ersten Welt bereits gegangen sind.

Petition gegen UN-Migrationspakt hat Samstag, 24.11., das Quorum erreicht

50.000 Mitzeichnungen sind für diese Petition gefordert gewesen. Heute, am 27.11. 18:50 Uhr, haben 89183 Menschen mitgezeichnet. Hoffentlich verzehnfacht sich die Zahl der Mitzeichner noch. Eine andere Petition hat jetzt um 19:05 Uhr eine Menge von 815.905 Teilnehmern erreicht. Ziel sind mehr als 1.000.000 Teilnehmer.

89183 Mitzeichner
Details der ePetition an den Deutschen Bundestag

815.905 Teilnehmer
Teilnehmerzahl der Petition von Abgeordnetencheck

 

Petition gegen den globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Bundesregierung dem globalen Migrationspakt (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) nicht beitrete, sich in der UN-Generalversammlung im September 2019 in der Abstimmung darüber der Stimme enthalte und eine Erklärung bei den Vereinten Nationen abgebe, wonach der globale Migrationspakt für Deutschland nicht bindend sei.

Begründung

Der Pakt ist nicht geeignet, Migrationsfragen zu regeln. Es ist ein Verlust deutscher Souveränität in der Einwanderungspolitik und ein Verwischen der Unterschiede zwischen legaler und illegaler Migration zu befürchten.

Die Bundesregierung soll stattdessen den Standpunkt der österreichischen Bundesregierung unterstützen, dass nämlich kein Menschenrecht auf Migration besteht und entstehen kann, sei es durch Völkergewohnheitsrecht, Soft Law oder internationale Rechtsprechung.

Zwar wird in dem Dokument zum globalen Migrationspakt einerseits versichert, die Inhalte seien nicht verpflichtend, andererseits wird mehr als 50-mal von „sich verpflichten“ oder „Verpflichtung“ gegenüber Migranten gesprochen, wodurch deutlich wird, dass durch den Migrationspakt zumindest der Einstieg in eine Selbstverpflichtung erfolgt. Wenn aber der Eindruck der Verbindlichkeit erweckt wird, fördert man eine Erwartungshaltung bei Migrationswilligen und befeuert damit die Migration an sich.

Besonders kritisch ist, dass Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus einen Zugang zu sozialstaatliche Leistungen bekommen sollen, der darüber hinaus diskriminierungsfrei erfolgen soll, was wohl bedeuten würde, dass selbst illegale Einwanderer einen Anspruch auf die gleichen Sozialleistungen wie Einheimische hätten. Damit würde der Handlungsspielraum der Bundesländer in der Asyl- und Migrationspolitik, die zum Teil vorrangig Sachleistungen für Migranten vorsehen, noch weiter eingeschränkt.

Petition 85565 auf der Petitions-Seite des Bundestages

UN-Migrationspakt und die Verstärkung des Bösen

Ziemlich dramatischer Titel, ich weiß. Aber ich habe mir gerade so überlegt, wie wohl ein Migrationspakt  und gutmenschliche Gesichter gegen Rassismus, und wie die sonst so überall in Europa heißen, zusammenspielen würden.

Der Migrationspakt würde dauerhaft und stetig den Bevölkerungen einen enormen Zuwachs an nicht eingeladenen Kulturfremden aufzwingen und gegen die zu erwartende Ablehnung ebenjener Bevölkerungen mit Umerziehungsmaßnahmen und Strafverfolgung vorgehen. Das müßte doch ein Freudenfest für die Gutmenschen sein, da lohnt sich das Denunzieren für die gute Sache doch erst so richtig. Man kann sich gut und auf der richtigen Seite der Geschichte und wen interessieren schon die Ungerechtigkeiten gegen die eigenen Landsleute?

Gott stehe uns bei und verhindere den UN-Migrationspakt und lasse die Gutmenschen innehalten und ob ihrer Motivation und ihres Gerechtigkeitsgefühles ein paar Gedanken haben.

Warum schließt sich Ahmadiyya nicht mit der AfD zusammen?

2. Der Pakt wird in den folgenden Jahren dafür sorgen, daß Europa, vornehmlich aber Deutschland mit Hunderten Millionen von Analphabeten, Unzivilisierten, Blöden und Doofen, Soziopathen, Berufsfaulenzern, Kulturlosen, Gewohnheitsmördern, Schmarotzerexistenzen, Sex-Irren, Frauenverächtern, Nonstop-Vergewaltigern, Kinderfickern und Kaputten zugeschissen wird. So brachial, daß die Invasion von 2015 einem Furz in einem Orkan gleichkommt. Aber gemach.

So Akif Pirrinci.

Ganz klar, der einigermaßen an den Westen angepasst Durchschnittsmuslim, der sich im Großen und Ganzen an die hiesigen Gesetze und Sitten angepasst hat, der arbeiten geht und genauso Steuern abgibt und hinterzieht, wie der Durchschnittsdeutsche, der gehört natürlich nicht zu der Gruppe von Typen, wie im Zitat beschrieben. Aber eben genau diese Typen, die nicht mal in ihren eigenen Heimatländern willkommen sind, haben ein riesiges Interesse daran, hierher zu kommen, wo sie für ihre Seinsweise auch noch belohnt werden.

Imam Chaudhry Afaq Ahmad mag wohl befürchten, dass eine Partei wie die AfD in ihrem Streben danach, Menschen des im Zitat beschriebenen Schlages aus dem Land und dem Kontinent draußen zu halten; der Imam müßte doch aber eigentlich dasselbe Interesse im Namen seiner Muslime haben,

Warum schließt sich Ahmadiyya nicht mit der AfD zusammen?

97,9% von 30.000 Lesern lehnen den UN-Migrationspakt ab — ScienceFiles (sciencefiles.org)

“This talk is about the “voice of the people.” One of the bedrock principles of democracy is a government responsive to the people. Political participation is the great conduit of citizen interests up to the governmen (Verba 1993: 677).” So beginnt Sidney Verba seine Madison Award Lecture im Jahre 1993. Dass Politiker die Stimmen ihrer…

über 97,9% von 30.000 Lesern lehnen den UN-Migrationspakt ab — ScienceFiles

Die schleichende Einführung von Agenda 21 mittels „Soft Law“ auch in Rödermark (Auszug aus einem Artikel von fassadenkratzer.wordpress.com)

Agenda 21 ist schon 1992 in Rio beschlossen worden, aber in der medialen und politischen Öffentlichkeit hört man so gut wie nie von ihr. Man hört von „Nachhaltigkeit“. Kinder lernen über Thomas und seine Freunde von den UN Nachhaltigkeitszielen, natürlich auch hier ohne die Zustimmung der Eltern eingeholt zu haben. Es gibt keine Debatte, die Bevölkerung wird nicht gefragt, ob sie Agenda 21 zustimmt oder nicht. Aber sie bekommt ihre Auswirkungen in allen Industrie-Nationen in den letzten Jahren deutlich zu spüren. Hier nun wie die Agenda 21 (jetzt 2030) schleichend eingeführt worden ist und weiterhin wird, wenn sie nicht auf breiter Fron gestoppt wird. Auf dem selben Weg übrigens wie nun auch der Migrationspakt  – für die Bevölkerungen recht harmlos daherkommend – schleichend eingeführt. Daher Vorsicht!

Hier nun der Auszug über die Anwendung von „Soft Law“ aus dem Artikel von Fassadenkratzer mit dem Titel „Der UN-Migrationspakt und die unverbindliche Verbindlichkeit„:

In Wikipedia heißt es dazu:

„Soft Law ist eine Bezeichnung für nicht verbindliche Übereinkünfte, Absichtserklärungen oder Leitlinien. Im Gegensatz zum Hard Law, zu dessen Vollzug sich die Beteiligten verbindlich verpflichten, stellt das Soft Law eine weniger strenge Selbstbindung dar, wobei dies nicht zwangsläufig Wirkungslosigkeit impliziert. …

Trotz der fehlenden formalen Bindungswirkung z. B. der Resolutionen der UN-Generalversammlung, aber auch von Erklärungen anlässlich internationaler Konferenzen oder von Beschlüssen anderer Organisationen können diese als gleichartige Willensbekundungen einer Vielzahl von Staaten zur Entstehung von Gewohnheitsrecht beitragen. Entsprechend entstand v. a. in den späten 60er Jahren die Forderung, dass den Resolutionen der Generalversammlung eine weiter gehende Bindungswirkung eingeräumt werden sollte.

Besonders in den Entwicklungsländern wurde dabei von einem rechtserzeugenden internationalen Konsens gesprochen, der zur spontanen oder sofortigen Schaffung von Gewohnheitsrecht oder so genanntem Soft Law, d. h. zumindest im Entstehen begriffenen Rechts mit Wirkung für alle Staaten (Erga-omnes-Wirkung) führe. Obwohl diese These nie von allen Staaten anerkannt worden ist, haben einzelne Resolutionen der Generalversammlung sicherlich wesentlichen Anteil an der verhältnismäßig raschen Entstehung von Gewohnheitsrecht – eine These, die auch vom Internationalen Gerichtshof bestätigt wird. Darüber hinaus werden solche Resolutionen auch immer wieder zur Auslegung des zwingenden Völkerrechts herangezogen.“

FASSADENKRATZER

Der geplante „Globale Pakt für Migration“ der UNO soll die Migrationsströme in geordnete, legale und sichere Bahnen lenken und dafür sorgen, dass kein Migrant zurückgewiesen wird. Dies ist in einem vorigen Artikel beschrieben worden. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu den vorbereitenden Verhandlungen über diesen Pakt und eine Beteiligung des Bundestages hat die Bundesregierung geantwortet, der Globale Pakt solle rechtlich nicht bindend und damit kein völkerrechtlicher Vertrag sein. Eine förmliche Befassung des Bundestages sei daher nicht erforderlich.

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