The Post Sustainability Institute

Post-sustainability: the condition of environmental, political, social, and economic systems after the imposition of Communitarianism.

The Post Sustainability Institute was established to study the impacts that United Nations Agenda 21/Sustainable Development and Communitarianism have on liberty.  Our intent is to track the progression of the Sustainability movement and to forecast the most likely outcomes if it proceeds unchecked.
The Post Sustainability Institute

How deadly is Radioactive Fallout?- Explained (Thunderf00t)

Siehe auch https://roedermarkkommentar.blog/2019/04/28/westinghouse-evinci-microreactor-eike-klima-energie-eu/ als mögliche Lösung für die kommenden Energieengpässe, wenn der politisch gewollte Umstieg auf „Erneuerbare“ und die Dekarbonisierung weiter vorangetrieben werden.

„Für jeden in den Westen gebrachten Flüchtling, hätte man zehn im Mittleren Osten helfen können“

Noch eine interessante Grafik von Data Debunk:

Gut, die Standardantwort lautet, dass mit den Flüchtlingen (wie mit den ALG2-Empfängern und dem „Klimaschutz“) gut Geld gemacht werden kann, so gut, dass sich eine Flüchtlingsindustrie gebildet hat, die schön mit Steuergeldern subventioniert wird. Schließlich hat man, zumindest in Rödermark die Stadtverwaltung, die Flüchtlinge nicht nur bis zum Ende des Krieges untergebracht, sondern gleich offiziell eingeladen hierzubleiben. Aber vielleicht ist das nur ein Teil der Wahrheit, ein anderer Teil mag der Schuldkomplex der Nachkriegsgeneration sein, die sozusagen ihre Hände reinwaschen wollen vom Massenmord des Nationalsozialismus. Was löblich sein könnte, wenn deren Aktionen Sinn machen würden, und wenn sie nicht, ihren Eltern gleich, ein strenges, unduldsames, ausgrenzendes, teilweise in’s nazihafte abgleitende Verhalten zeigen würden. Sieht man ja auch gut an der Pseudodiskussion und dem unwissenschaftlichen, draufhauenden, existenzvernichtenden Verhalten in Sachen Klima – und der MeToo-Feminismus und die idiotischen Anti-Patriarchat-Männchen gehen da in die genau gleiche Richtung.

Ich persönlich hoffe ja, dass irgendwann die Vernunft weitflächig einsetzt, und sich die Menschen nicht mehr in einem sozialistischen System zusammentun wollen, in dem nur eine Meinung gilt, und alles andere systematisch denunziert und vernichtet wird. Der Punkt der Abwendung wird dann erreicht sein, wenn der Sozialismus seine Kinder frisst. In meiner Wunschvorstellung wird die Gesellschaft der Zukunft eine libertaristische, eine freie Gesellschaft sein.

Über 31.000 Wissenschaftler unterzeichnen Petition: Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist falsch (epochtimes.de)

Edit: der Artikel der Epoch Times ist vom 17.01.2018. Er ist vom Datum her nicht mehr aktuell, aber vom Inhalt her.

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen.

Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid. Er beleuchtet auch die Agenda zur globale Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Vollständiger Artikel

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt. (roedermark-examiner.de)

Vorwort:
Ich sach ja immer, dass Rödermark ein langweiliges, erz-kommunistisches Kaff ist, dessen Parteisoldaten mit größter Willigkeit die Agenda 21/2030-Vorgaben umsetzen. Richtig, gibt ja auch Geld dafür vom Staat, dass die Rödermärker auch dringend nötig haben, denn 1.) ist die Stadt wie jeder andere verwalterische/bürokratische/rechtlich maßgebliche Körper immer daran interessiert, ihren Gestaltungswillen auf allen Gebieten auszuweiten, und 2.) weil die dadurch entstehenden dauerhaften Steuererhöhungen und Wettbewerbsverzerrungen durch fehlende Konkurrenz, die dauerhaft für bessere Lösungen und niedrigere Preise sorgen würden, nachhaltig für Dauerschulden sorgen.

Aber es gibt immerhin auch ein bißchen Humor, wie der satirische Rödermark-Examiner. Und der macht dann das Leben in Rödermark auch ein Stückchen erträglicher.

Der neueste Eintrag ist wieder ein Feuerwerk an Kritik an der politisch forcierten, und irgendwie gestörten Nachhaltigkeit, wie die kopflosen Dieselverbote und die Klagen der Deutschen Umwelthilfe verdeutlichen.

Und los gehts mit dem Beitrag des Examiner. Viel Spaß!

Maßnahme zur emotionalen Luftreinhaltung: Straßen in Rödermark werden umbenannt
„Carl-Benz-Str.“ und „Rudolf-Diesel-Str.“ in Urberach he0ißen zukünftig „Jürgen-Resch-Straße“

http://roedermark-examiner.de/?p=389

Nachrichten zum Klimawandel, Nr. 2

Burn More Coal und STOP THESE THINGS nehmen sich des Themas „Energiearmut durch Grüne Politik an“. Eigentlich nichts neues, denn es dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben, dass sämtliche Gesetze und Regulierungen, die in irgendeiner Form mit „Erneuerbaren“ zu tun haben, eine nachhaltig unsoziale Verteuerung von Energie zur Folge haben. In allen Staaten. Grün ist Gift für die Menschen. Mit dem weiter vorangetriebenen Ausbau der „Erneuerbaren“ und der Abschaltung der Atom- und Kohlekraftwerke, liest man auch häufiger von Blackouts und Beinahe-Blackouts. Die Grünen werden wohl erst dann stoppen, wenn alle Industrieländer auf das Niveau von Drittweltländern gedrückt worden sind.
The ‘Green New Deal’ is a prescription for poverty
Renewable Energy Meltdown: Heatwave Leaves Wind ‘Powered’ South Australians Sweltering In the Dark
New Dark Age: Renewable Energy Debacle Crippling Business, Punishing Households

Auf der Seite der Global Warming Policy Foundation liest man, was ich auch schon länger denke: Better For Health To Ignore The Climate Movement. Es geht hierbei nicht darum, Probleme zu ignorieren, sondern die ständige Panikmache. Über sozialverträgliche Lösungen wird ja schon seit Jahren geschrieben, dennoch scheint es weiterhin nur darum zu gehen, den Individualverkehr per PKW zu zerstören (die Elektromobilität scheint auch nur so eine Art Übergangslösung zu sein), und alle zu Fußgängern, Radfahrern und ÖPNV-Nutzern zu machen. Wenn man sich den Artikel knapp drei Wochen vorher vor Augen führt, in dem berichtet wird, dass eine anders gestaltete Politik (im Vereinigten Königreich) seit den 1990ern zu 30 – 40% günstigerem Strom heutzutage bei ähnlich hohen CO2-Emissionen und einem weitaus sicheren, verlässlicheren Stromnetz geführt hätten, dann könnte der Blutdruck vor Zorn steigen, was ja auch nicht so gut ist für die Gesundheit. „Consumers “Grossly Overpaying” For Electricity.“

Dementsprechend sollte man auch nicht den Artikel auf ScienceFiles lesen, der davon handelt, dass die Grünen den Individualverkehr abschaffen wollen. Ja, aber wie kann das denn sein, wo die Grünen doch nur davon sprechen bis 2030 den herkömmlichen, auf Benzin basierenden Verkehr durch elektrisch betriebene Fahrzeuge zu ersetzen? Weil die glorreiche E-Mobilität nachhaltig nicht machbar ist. Wie alle Grünen Projekte führt auch dieses lediglich nachhaltig in die Armut und Zerstörung unserer neulich noch angenehm lebenswert gewesenen Ersten Welt.

Nachrichten zum Klimawandel, Nr. 1

Auf ScienceSkepticalBlog wird vom Greta-Thunberg-Effekt berichtet. Schulbildung ist angesichts des Klimawandels nicht mehr wichtig, je mehr Kinder und Eltern Druck auf Politik und Gesellschaft machen desto besser. Es geht nur noch darum, grüne Politik durchzusetzen. Wissenschaftlichkeit, Tatsachen, Realität spielen keine Rolle. Ob den Kindern damit geschadet wird, spielt auch keine Rolle.

Kopfloser Aktivismus, der im Namen des Kampfes gegen Klimawandel und für den Schutz zukünftiger Generationen betrieben wird, könnte in Zukunft noch zunehmen. Auf HR2 liest man davon, dass der „Sacred Activism“ die Welt erobert. Wenn man solche bombastisch beängstigenden Sätze wie in dem Artikel liest, muß man einfach drauf kommen, die jetzige wirtschaftliche Ordnung, die allen Menschen nutzt – Armut verringert, den Lebensstandard in allen Bereichen hebt – noch mehr zu behindern.

Auf Watts Up With That findet man weitere Hinweise darauf, dass es im Endeffekt wenig um Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Ende des Welthungers geht, sondern um Kontrolle und Bevormundung. Und um Profite, denn die sich jeweils um ein politisches Ziel herumentwickelnden Industrien verdienen sehr gut am Steuergeld. Da wundert es nicht, wenn der menschgemachte Klimawandel für alle Entwicklungen herhalten muß. So ist dann natürlich der Grund, warum Migranten aus Zentralamerika (englischsprachig) in die USA flüchten, der menschgemachte Klimawandel. Entsprechendes ist auch schon für zukünftige Migrantenströme nach Europa behauptet worden. Und dann sind da noch Doktoren, die die totale Kontrolle über die globale Nahrungsmittelverteilung (englischsprachig) fordern; auch hier wieder mit „edlen“ Zielen im Hinterkopf, nämlich um Übergewicht, Hunger und – wer hätte es gedacht – den Klimawandel zu lösen. Menschliche Hybris – das kann nur in einer Katastrophe münden.

Der Deplorable Climate Scientist beschäftigt sich mit dem „Collapse Of The Polar Melting Scam„. Tony Heller zeigt mit einer Reihe von Graphen auf, dass das Volumen des arktischen Seeeises anwächst. Die Sommertemperaturen in der Nähe des Poles sind in den letzten 20 Jahren unter den normalen Werten geblieben.

Tipp: Die Strompaten helfen

Bei diesem Abendessen kamen wir auf die Idee helfen zu wollen. Die Frage die sich uns stellte ist das berühmte Wie gewesen. Die Politik würden wir nicht ändern können, der neue Koalitionsvertrag beweist es. Helfen als Bürgeraufgabe, wir kamen auf die Idee einen Verein zu gründen der es sich zur Aufgabe macht Menschen zu helfen die keine Hilfe vom Amt beantragen möchten, aber dennoch Unterstützung benötigen. Unterstützung für einen neuen Kühlschrank, weil der alte Kühlschrank zuviel Strom verbraucht. Es ist einfach zu helfen, wenn sich viele helfende Hände zusammentun.


Wir haben, nun ein Jahr später, die Idee umgesetzt und uns entschlossen, mit den Strompaten Deutschland einen Verein zu gründen der genau dies tut. Wir möchten als Verein Mitglieder gewinnen die sich bereiterklären unser Ziel Menschen die Unterstützung benötigen, bei der Beschaffung neuer elektrischer Geräte, bei der Begleichung der Stromrechnung oder einfach nur beim Wechsel des Stromanbieters zu unterstützen.


Wir suchen Organistionen, Firmen und Menschen die mit einer Spende die Strompaten unterstützen und so dafür sorgen, dass Strom kein Luxus wird. Es darf nämlich nicht sein, dass in einem Land wie Deutschland Strom zu einem Luxusgut wird.

Link zu den Strompaten

Bike-Sharing noch so ein Agenda 21-Projekt, das weltweit am Scheitern ist?

Technocracy News hat am 27.12. einen Artikel von CNN über die Hintergünde der vermutlich bevorstehenden Insolvenz des chinesischen Bike-Sharing-Jungunternehmens Ofo zitiert. Ofo stellt Mieträder zur Verfügung, die per Smartphone überall und jederzeit angemietet werden können. Nach der Nutzung kann das Rad überall stehen gelassen werden, eine fest installierte Station existiert nicht. Das ist genau das Konzept von Byke, die hier in Rödermark mal für ein paar Monate Räder stehen hatten. (Mein Kommentar dazu)

Der Technocracy News-Editor stellte dem Artikel die Bemerkung voran, dass Bike- und Scooter-Sharing-Jungunternehmen weltweit wie die Fliegen fallen, weil die Öffentlichkeit das gesamte Konzept ablehnt. In San Francisco zündeten Bewohner, denen es gereicht hat, Scooter an und warfen diese dann in den Ozean. Das ist Anfang August 2018 gewesen, dieser Teil der Bemerkung wird von der LA Times und von CBS Local bestätigt. Der erste Teil der Bemerkung scheint auch wahr zu sein, allerdings ist noch nicht geklärt, ob es am mangelnden Interesse am Sharing-Economy-Konzept an sich, am Konzept des Bike-Sharing oder vielleicht doch eher am jeweiligen Service-Angebot der einzelnen Unternehmens liegt.

Laut CNN ist das Angebot an Leihrädern in China anfangs explodiert, viele der neuen Unternehmen sind dann im Chaos dieser Explosion wieder von der Bildfläche verschwunden (und haben ganze Berge an beschlagnahmten Fahrrädern hinterlassen). Gut, das klingt eigentlich wie ein ganz normaler Vorgang auf einem Markt, der für alle komplett neu ist, für den noch keinerlei Erfahrung verfügbar ist, und auf dem, der gewinnt, der am schnellsten auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden reagieren kann. In dem Artikel von CNN wird dann ein Analyst zitiert, der meint, dass Kunden mithilfe ihrer App nicht nur Räder, sondern „einen Scooter, ein Rad oder ein Auto“ rufen können.

Also bleibt die Frage offen, ob Bike-Sharing, gar die Sharing-Economy an sich, weltweit auf mehrheitliche Ablehnung stößt, oder ob sich lediglich die Präferenzen der Kunden so schnell ändern, dass der Markt für Bike-, bzw. Fahrzeug-Sharing sich rasend schnell verändert und Unternehmer sehr wachsam sein müssen, um sich sehr schnell anpassen zu können. Ein Vergleich mit Rödermark taugt in dieser Sache wenig, denn erstens hatte Byke keinerlei Konkurrenz aus der eigenen Branche gehabt, und zweitens ist das Interesse an Byke wohl deshalb so gering ausgefallen, weil kaum jemand diesen Service gebraucht hat oder nützlich fand, und Geld dafür bezahlen wollte. Es ist ebenso fraglich, ob Bike-Sharing in Großstädten wirklich so sinnvoll ist, wenn keine Fahrradspuren zur Verfügung stehen. Sinnvoller erscheint es aus Sicht einer Person, die den ÖPNV benutzt, zu sein, so nahe wie möglich an das Ziel heranzufahren und dann zu laufen, privat abgeholt zu werden, ein Taxi zu nehmen oder eben ein Sharing-Angebot wie Uber zu bestellen.

Was mich zur Anfangsfrage zurückführt: Bike-Sharing noch so ein Agenda 21-Projekt, das weltweit am Scheitern ist?

Drei Ironien deutscher „Erneuerbarer“ 2018

Auf der Website „Burn More Coal“ entdeckt:

  1. Die Emissionen in Deutschland sinken nicht.
  2. Wärmere Temperaturen senken den Bedarf an Kohle.
  3. Der Druck auf die deutsche Regierung, die Kosten der Energiewende zu bremsen, wächst.

Tja, und Rödermark ist natürlich auf dem „guten Weg“, den Bürgermeister Kern zusammen mit seinem ersten Stadtrat Rotter eingeschlagen hat. Ein grüner Bürgermeister (Geschlecht macht hier keinen Unterschied) wird denselben Weg weitergehen, den uns die Agenda 21 der Vereinten Nationen vorgibt. Ein schwarzer Bürgermeister vermutlich auch. Es wird sich zeigen, ob der parteilose, von Freien Wählern und FDP unterstützte, Kandidat Karsten Falk den eingeschlagenen Weg auch weitergehen wird, ob er rechtlich gebunden ist, diesen Weg weiterzugehen, ob er bessere Lösungen findet, vor allem einen Ausweg aus dem Schuldenloch der Administration Kern/Rotter.