Wenn jüdische Israelinnen aus Liebesbeziehungen mit arabischen Männern flüchten (hamantaschen.wordpress.com)

Danke Miriam Woelke.

hamantaschen

B“H
Eine Menge Diaspora – Juden sind der Meinung, dass es christliche Missionare oder unkoscheres Essen nur in der Diaspora gibt, aber garantiert nicht in Israel. Genau diese Ansicht stimmt nicht und selbst in Israel gibt es kaum etwas, was es nicht gibt.
In der Vergangenheit sah ich amerikanische Juden in Israel, die geschockt waren als sie sahen, wie ausgerechnet in Israel unkoscheres Essen serviert wurde. Das fiel selbst den säkularen Juden unangenehm auf und jemand meinte, dass sie nicht nach Israel gekommen sei, um Schweinefleisch zu essen. Das sei ja total widerlich.
Nicht nur christliche Missionare laufen in Israel herum oder diverse Restaurants servieren unkoscheres Essen – nein, es gibt sogar jüdische Israelinnen, die arabische Männer ehelichen.
In vielen dieser Fälle nimmt der arabische Mann seine jüdische Frau mit in sein arabisches Dorf, wo die Frau gezwungen wird, mit dem ganzen Clan des Mannes zusammenzuleben. Von der Oma bis…

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Propaganda-Agenda 21 wird Agenda 2030 (rottweil.wordpress.com)

Vergleich mit der Stadt Rottweil: interessant, in Rödermark gibt es auch ein Reparatur-Café; es gibt zwar kein eigens dafür eingerichtetes Kino, aber immerhin ist der zweite Propaganda-Film vom Al Gore (der keineswegs vorbildhaft nachhaltig lebt, aber das von anderen möchte) gezeigt; als so etwas wie eine Radkultur könnte das jährliche vierwöchige Stadtradeln bezeichnet werden, an dessen Ende öffentlich Prämien von der Klimamanagerin (die sich für die Zeitung fahrradfahrend hat ablichten lassen, aber ansonsten immer mit dem Auto, nie mit dem ÖPNV zur Arbeit fährt) verliehen werden – und dann hatte das bike-sharing-Unternehmen Byke vor ein paar Monaten seine Räder hier in Rödermark abgestellt, aber in letzter Zeit sehe ich die Räder nirgendwo mehr, hat sich wohl nicht gelohnt; seit neuestem wird im Rahmen der Früherziehung den Kindergartenkindern Angst vor dem Klimawandel gemacht und ihnen das nachhaltige Leben ans Herz gelegt (Koop Nachhaltigkeit nennt sich diese Propaganda-Veranstaltung); ansonsten gibts auch in Rödermark keine wirklichen Debatten, höchstens die üblichen Scheindebatten, es wird einfach behauptet, und deswegen muß einfach gehandelt werden. Immerhin hauen sie einem noch nicht Worte wie „Klimaleugner“ und so um die Ohren, aber das ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit. Daher: weg mit Agenda 21/2030/Vision 2050 und raus aus der UNO.

Übrigens habe ich gehört, dass die Agenda 21 weiterlebt, die Agenda 2030 dazugekommen ist. Agenda 21 für die lokale Ebene, Agenda 2030 für die internationale Ebene. Ansonsten scheint kein wirklicher Unterschied zwischen den Agenden zu sein, bis auf die Umsetzungsgeschwindigkeit. Agenda 21 als 100-Jahresplan für das gesamte 21. Jahrhundert, Agenda 2030 als 13-Jahresplan bis 2030. Anscheinend planen sie, uns bis 2030 komplett besitzlos zu machen, komplett die Privatsphäre zu nehmen, und werben dafür, wie toll das doch sei: https://www.weforum.org/agenda/2016/11/shopping-i-can-t-really-remember-what-that-is/

Nachtrag: Ich lese gerade, dass die Agenda 2030 am 01. Januar 2016 in Kraft getreten ist. Die von NGOs gelenkte Massenmigration hat bereits im dritten Quartal 2015 begonnen. Lässt sich ein Zusammenhang zwischen Agenda 2030 und der Massenmigration finden, der nicht auf reiner Spekulation beruht, weil Sustainable-Development-Ziele wie die Einrichtung von Mega-Regionen mit der vermutlich durch die Massenmigration angestrebten Zusammenlegung der Weltbevölkerung (bzw. ein Großteil davon) auf einem Kontinent (Europa) zusammenpasst?

Freie Presse Rottweil

Rottweil. Aus der grünversifften Rottweiler Agenda 21 wird die Agenda 2030. Man will uns vorerst weitere 12 Jahre mit nutzloser, ideologischer Propaganda vollstopfen. Zur Erinnerung:

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Zähneknirschen, innere Wut und Red Pill Rage (rotepilleblog)

Auch in Rödermark sitzt wenigstens eine Frauenbeauftragte, die die Lüge vom gender pay gap weiterträgt und mehr Geld für weniger Arbeit rausschlagen will. Das nennt sich dann equal pay. Dabei wird es immer klarer, solange man noch klar im Kopf ist, dass Feminismus und Genderismus keinen kulturellen Wert besitzen, außer wenn man in der Zerstörung des Westens mit all seinen Errungenschaften, die durch kluge Männer in den Wissenschaften an den Universitäten und durch das ebenfalls männliche Unternehmertum aufgebaut worden sind, einen Wert sehen möchte.

Der Artikel „Zähneknirschen, innere Wut und Red Pill Rage“ des rotepilleblog spricht einige Wahrheiten aus, die vor allem von Männer gehört werden müssen, denn die ganze westliche Misere wird ja auch von den Männern mitgetragen und als Fortschritt gutgeheißen. Es ist an der Zeit, das natürliche Geschlechterverhältnis wieder einzurenken und dem Feminismus und dem Genderismus weitflächig entgegenzutreten und ein Ende zu bereiten – bevor der Wahnsinn dem Westen ein Ende bereitet.

Danke an den Rote Pille Blog für die viele Arbeit zum Thema Männlichkeit!

Rote Pille Blog - von Frauen und Männern im Westen

Heute erscheint bei amazon mein neues kindle ebook „Zähneknirschen, Zähnepressen und innere Anspannung besiegen“:

https://www.amazon.de/dp/B07BKYK533/

Seit Jahren habe ich mit dem Zähneknirschen durch innere Wut und Anspannung zu kämpfen gehabt und dann endlich zu mehr Entspannung finden können.

Im Buch geht es hauptsächlich darum, Anspannung auf körperlicher Ebene loszuwerden und das schädliche Zähneknirschen endlich loszuwerden.

Es hilft aber natürlich auch zu wissen, woher die Wut eigentlich kommt.

Als Mann hast du heute mehr als genug Gründe innere Wut zu verspüren.
Männer haben sehr viel Kraft und Energie und wenn sie diese Kraft unterdrücken müssen, dann ist dies meist hochgradig ungesund.

Der Begriff Red Pill Rage ist ein Begriff aus der Manosphere. Die Red Pill Rage kommt normalerweise nach dem „Aufwachen“ auf, nachdem man gemerkt hat, dass man angelogen und abgezockt wurde.

Meine Red Pill Rage bezieht sich unter anderem auf die Zustände im Westen.
Ein Land in dem man gut…

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Nachhaltigkeit: Zwischen Innovation und Tradition? (naftali.blog)

Der zuerst auf Forbes.at und als zweites auf Naftalis Meinungsblog erschienene Artikel fasst auf einer grundlegenderen Ebene auf kurze Weise zusammen, was ich an der Politik der Stadt Rödermark ablehne.

Zwei aktuelle Beispiele möchte ich hinzufügen, um einen Kontext zu schaffen:
1.) Die Stadt nutzt die Fördergelder des Programms „Stadtumbau Hessen“ nicht dazu, um eine bessere Infrastruktur zu schaffen, die die Lebensqualität aller Bewohner und die Qualität der Services von Unternehmen aller Größen steigert. Stattdessen ist die Stadt Rödermark selbst wie ein Unternehmen der Wirtschaft tätig geworden, indem sie die Einrichtung des Rodau-Marktes über das Förderprogramm hat laufen lassen. Gleichzeitig blockiert(e) die Stadt den an Rödermark interessierten Edeka-Markt mit fadenscheinigen Argumenten. Ich halte es für ethisch nicht vertretbar, dass eine Stadt sich auf diese Weise in das Wirtschaftsleben einmischt und aufgrund irgendwelcher obskurer (vermutlich mit Nachhaltigkeit) begründeter Basis zu diskriminieren. Ganz abgesehen davon, dass ich einen Wochenmarkt nicht wirklich für nachhaltiger als einen Großmarkt halte. Aber das ist ein anderes Thema.

2.) Die sogenannte „Koop Nachhaltigkeit“, die ich als grüne Propaganda im Rahmen der Früherziehung bezeichne, lehrt die Kinder nicht nur dass Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit sinnvoll sind, sondern sie erzählen den Kindern auch dass Erneuerbare besser sind und dass sie nicht immer bei den Discountern einkaufen müssen, sondern auch das gute Brot beim Bäcker probieren sollten. Die Implikation ist, dass die Qualität beim Discounter geringer ist als die Qualität beim Bäcker. Das ist dann Nachhaltigkeit. Aber, und das ist der springende Punkt, es werden keine Gegenargumente vorgestellt, es wird einfach davon ausgegangen, dass die eigene Vorliebe besser ist, nachhaltiger ist, zukunftsfähiger ist. Nur ein Gegenargument an der Stelle: nicht alle können sich die Preise beim Bäcker (oder beim Wochenmarkt) leisten. Und selbst wenn, was geht es unsere Politiker einschließlich der Klimaschutzmanagerin an, wer was wann wo einkauft?

Die Nachhaltigkeitspolitik der Stadt Rödermark mit ihrer grün-schwarzen Spitze erscheint mir in der Tat dem Selbstzweck verpflichtet zu sein, nennt ihre Einseitigkeit „nachhaltig“ und möchte im Prinzip dass alle ihren Vorlieben folgen. Einen weiteren Effekt hätte das, wie ich vermute: da diese Meinungen und Vorlieben bundesweit durchgesetzt werden sollen, und zig Förderprogramme von sogenannten Experten erfunden worden sind, würden sich die Chancen für die Stadt Rödermark auf Antragsbewilligungen weiterer Förderprogramme (und Schutzschirme?) erhöhen, wenn sich genügend Leute dem Willen der Stadtspitze fügen würden. Das ist allerdings wirtschaftlicher und ethischer Unsinn und sollte mit allen Kräften verhindert werden. Freiheit!

Meinungsblog von Naftali Neugebauer

Nachhaltigkeit sollte kein linkes politisches Konzept sein,  sondern eine Innovationspeitsche.

Der Begriff Nachhaltigkeit hat seit seiner ersten Erwähnung im deutschsprachigen Raum durch Hans Carl von Carlowitz (1713) markante Veränderungen erfahren. Er entspringt den Anforderungen der Urproduktion: „wie eine sothane Conservation und Anbau des Holzes anzustellen / daß es eine continuirliche beständige und nachhaltende Nutzung gebe

1983 war der nächste Markstein: Durch den „Brundtland-Report“ der UN wurde ein neuer Begriff der Nachhaltigkeit vorgelegt, das „Drei-Säulen-Konzept“ der Nachhaltigkeit. Die drei Säulen – die idealerweise in einem Gleichklang seien – sind Gesellschaft, Ökonomie und Ökologie.

Heute gibt es eine bunte Vielfalt an Definitionen: Vom dynamischen Vier-Kräfte-Modell über Ökobilanz und ISO-Norm bis hin zu Corporate Social Responsibility. Zahlreiche Gütesiegel, Parteien, Institutionen und NGOs flankieren heute „Nachhaltigkeit“ und leben gut und gerne davon.
Sie wurde Selbstzweck. Politisch motivierte Regulierungen und Unvereinbarkeiten ersticken die Nachhaltigkeit. Gleichzeitig ist sie zu einem politischen Wunschkonzert…

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