Rödermärker Jugend und Jugendarbeit

Bezugnehmend auf den Artikel Wann ist Schluss mit lustig? Wann beginnt der WahlKAMPF? Kommentar und Vorschlag von mir:

Herr Falk hat vorgeschlagen, ein Basketballfeld neben der Kulturhalle bauen zu lassen. Das wäre dann eine weitere Möglichkeit Ballsport zu treiben, zusätzlich zu dem Fußballfeld in der Seligenstädter Straße, neben der Anlage der Turnerschaft.

Für die Nachtschwärmer unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollte das Gelände bei der Spalttablette gestaltet werden. Dann hätten die nämlich einen offiziell erlaubten Platz, an dem sie sich aufhalten können, nachdem in Ober-Roden sämtliche Bürgersteige hochgeklappt worden sind. Vielleicht wäre dann der Frust, der von einem etwaigen Gefühl der Exklusion herstammen könnte, geringer und würde sich nicht mehr in Graffitischmieren, Mülltonnenumwerfen, sonstigem Dreckmachen, und wer weiß was noch, Luft machen.

Zu Dieburg: ich gehe täglich in Dieburg eine Strecke, auf der genauso wie in der Unterführung bei der Breidert-Grundschule und hinter dem City-Center und an Stromkästen alles mit Graffiti verschmiert ist, Müll rumliegt und die Jugendlichen offensichtlich Ärger mit der Polizei haben, vermutlich öfter, was man an dem häufiger sichtbaren Akronym „ACAB“ hier wie in Dieburg erkennen kann.

Die Jugendarbeit müsste sich mit diesen Jugendlichen und deren Verhalten mit höchster Priorität beschäftigen, um ein weiteres Abrutschen und eine mögliche wachsende Gefahr für Menschen außerhalb deren eigener In-Group zu verhindern. Ich schaue auch ein wenig auf die Linksjugend, die ihren eigenen Aufklebern gemäß auch eine gewisse Aggressionsbereitschaft zeigt. Es würde mir als ein Widerspruch erscheinen wollen, vor allem im Hinblick auf die ständigen Friedensbeschwörungen unseres jetzigen Bürgermeisters und jetzigen Magistrats, wenn sich selbige nicht darum kümmern würden, dass sich auch die Jugend friedliebend und friedenshaltend in der Stadt bewegt und entfaltet.

Infrastrukturelle soziale Gerechtigkeit in Rödermark (und überall)

Die Unstatistik des Monats des RWI befasst sich mit der „schwarzen Null“ im Haushaltsentwurf 2019 von Bundesfinanzminister Scholz: „Zweitens ignoriert die derzeitige Berechnungsweise, dass staatliche Autobahnen, Brücken und andere öffentliche Infrastrukturprojekte gelegentlich repariert oder erneuert werden müssen.

Sprung nach Rödermark. Seit 8 Jahren mindestens werden Rödermarks Straßen, Bürgersteige, Brücken und Straßenbegleitgrün kaum repariert, gepflegt, erneuert. Von Ausbau kann man nur träumen. (Umfangreiche Informationen zum Themenkomplex ‚Straßenzustand, grundhafte Erneuerung, Straßenbeitragssatzung/Wiederkehrende Beiträge‘ im Blog für Rödermark.) Hier und dort wird ab und an eine Ladung Asphalt notdürftig in besonders störende Straßenlöcher geklatscht, also wenn es gar nicht mehr anders geht. Diese Vorgehensweise liegt nicht in den Händen der Mitarbeiter der Tiefbauabteilung der Stadtverwaltung Rödermark. Rödermarks Stadtspitze sieht nunmal andere Themen als wichtiger an, und dementsprechend gehen die personellen und finanziellen Ressourcen in andere Bereiche. Das Übliche aus dem Bereich der „sozialen Gerechtigkeit“: Klimawandel, Umwelt, Frauen an die Macht, Ehrenamt, Integration, Frieden und sonstiges als sozial Anerkanntes.

Dabei gibt es in Rödermark sogar eine Wirtschaftsförderung. Die ist natürlich politisch an den Willen der Stadtspitze gebunden. Ein weiterer Grund dafür, dass es tatsächlich mehr bürgerschaftliches Engagement geben sollte, z. B. für mehr Freiheit vom politischen Willen anderer, mehr Unabhängigheit. Auch wenn man als Engagierter dann keine öffentlichen Gelder zur Verfügung gestellt bekommt: man sollte nie zum einfachen unkritischen Folger politischer Figuren wie einem Bürgermeister werden. Zur Not muß man eben aus eigener Tasche für seine Überzeugung zahlen. Das ist dann auch eigentlich der libertarische Weg, da öffentliche Gelder = Steuergelder sind. Das nur nebenbei.

Auch wenn ich politisches Jargon wie das in Bezug auf „soziale Gerechtigkeit“ eigentlich ablehne, dennoch: die Stadtspitze sollte mal den Aspekt der „sozialen Gerechtigkeit“ auf den überdurchschnittlich schlechten Zustand, in dem sich Rödermarks Infrastruktur befindet, anwenden.

  1. Eine gepflegte und stetig ausgebaute Infrastruktur ermöglicht es mehr Bürgern und Einwohnern sicheren Fußes und Rades von Punkt A nach Punkt B zu kommen.
  2. Gut ausgebaute Straßen erhöhen die Sicherheit der Waren, die per Auto und LKW transportiert werden.
  3. Ständig gepflegte Straßen und ein auf längere Sicht geplanter Ausbau der Infrastruktur macht einen Ort für Unternehmer und Investoren interessanter als ein Ort, in dem das Hauptaugenmerk sichtbar darauf liegt, den Ort auf einen Zeitpunkt vor 1950 zurückzubauen. (Ab den 50ern ist das Automobil als Individualtransportmittel den Massen zugänglich geworden und hat für mehr soziale Gerechtigkeit gesorgt als alle staatlichen Programme zusammen. Aber dieser Fortschritt soll ja bekanntlich im Rahmen der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 21/2030 wieder weggenommen werden, alle sollen von den Autos auf die Räder und in den ÖPNV.)
  4. Eine Stadt mit gepflegter und stetig ausgebauter Infrastruktur ist interessanter für Familien, die auf der Suche nach einem geeigneten Ort sind, um dort ein Haus zu bauen und sich demenstprechend auf lange Sicht freiwillig an den Ort binden wollen. (Auch in Bezug auf dieses Thema erkenne ich einen politischen Willen, der das klassische Einfamilienhaus als nicht nachhaltig einstufen will. Es geht dabei zwar eigentlich nicht um Wohnhäuser, sondern um die Ansiedlung eines EDEKA, aber man kann durchaus argumentieren, dass Einfamilienhäuser vor allem Platzverschwendung sind, und Hochäuser auf vergleichsweise geringerer Grundfläche viel mehr Menschen Wohnraum bietet. „Eingeschossige Supermärkte seien vor allem eines: verschwendeter Platz.
  5. Eine stetig gepflegte Infrastruktur sieht einfach besser aus, gibt den Menschen ein besseres Gefühl, ein Gefühl der Ordnung, Sauberkeit, die ein grundlegendes Wohlgefühl ergibt.

Fazit: Rödermarks Stadtspitze sollte sich weniger auf kostspielige und sinnlose Renaturierungs- und Stadtumbaumaßnahmen konzentrieren, zumal diese nicht zwingend notwendig sind, z. B. aus Gründen einer Gefahrenabwehr. Die Stadt Rödermark sollte sich auf den Ausbau einer gut funktionierenden Ökonomie in Rödermark konzentrieren. Themen wie Klima und Umwelt, auch moralische Erwägungen bei der Ansiedlung von Firmen, sollten bedacht werden. Sie sollten Aspekte sein, keine Hauptziele, zumindest keine Hauptziele, die mit Steuergeldern gefördert werden, und nachhaltig Verschwendung herausfordern. Überhaupt ist die Taktik des Rückbaus der Stadt ein ganz fataler Zug, und ich muß mich wirklich immer wieder wundern wie eine Person wie Frau Schülner guten Gewissens sagen kann, dass Rödermark auf einem guten Weg ist, und sie diesen mit Unterstützung ihrer Partei beherzt fortsetzen will. Der Rückbau wird niemandem nützen, er wird lediglich die schlechter werdenden Verhältnisse noch schlechter machen. Daher braucht es starke unternehmerische Impulse, um diesen Ort auf Vordermann zu bringen. Und dann, wenn dann auch genug Geld und Lebenssicherheit vorhanden sind, spürbar, dann kann man sich auch um Projekte wie Renaturierung für schöne Freizeitziele kümmern, um einen möglichen neuen Festplatz in Ober-Roden, und andere Luxusprojekte wie die zwei Friedensfeste kümmern. Man spannt nunmal den Ochsen vor den Karren und nicht den Karren vor den Ochsen.

Ressourcen-Rationierung unter Agenda 21/2030. In Kalifornien bereits Realität.

Die Begründung ist natürlich, dass die Ressourcen knapp sind und gerecht verteilt werden müssen. Naja, und dann ist da ja noch der Klimawandel und deshalb müssen sich natürlich alle Menschen der Rettung der Erde unterwerfen, ganz klar.

Ich kann nur jedem empfehlen, die Lage in Kalifornien zu beobachten. Z. B. über die Videos von Gary Gileno auf YouTube, Bitchute, DTube und Minds, um herauszufinden, wie es hier werden wird.

Über sein neuestes Video, für das er eine Magistratssitzung in Hesperia gefilmt hat, bin ich auf eine Informationsseite gestoßen, die über Nachhaltigkeit/Nachhaltige Entwicklung generell und bezogen auf Kalifornien aufklärt und zwar, was diese Worte ganz praktisch, d. h. ohne ideologisches Geschwafel, sondern in der Umsetzung durch diverse Organisationen, wie z. B. dem international agierenden ICLEI (International Council for Local Environmental Initiatives), bedeuten. Und da Agenda 21/2030 ein internationaler Aktionsplan ist, sind auch ihre Bestandteile international die selben. Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich in Videos und Artikeln über Agenda 21/2030 in Kalifornien Gemeinsamkeiten mit Rödermark finde. Daher denke ich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch hier Forderungen lauter werden, dass die knappen Ressourcen rationiert werden. Die Gründe kennt man nun schon zur genüge, sie sind international die selben, Erdrettung, Gerechtigkeit, Gleichstellung und so. In Kalifornien ist es nun laut der oben erwähnten Informationsseite soweit, dass das Wasser rationiert wird:

Standards will be based on a formula that is made up of three main factors: an allowance of 55 gallons per person per day for indoor water use — dropping to 50 gallons by 2030; a yet-to-be determined amount for residential outdoor use that will vary depending on regional climates; and a standard for water loss due to leak rates in water system pipes.

Eine Gallone sind 3,79 Liter. 55 Gallonen sind 208,45 Liter. 50 Gallonen sind 189,5 Liter. Das klingt nach viel Wasser für eine einzelne Person. Aber hier geht es um etwas ganz anderes, nämlich dass unsere Leben immer mehr reglementiert werden. Der Wasserverbrauch wird überwacht werden müssen. Wenn die Ration überschritten wird, dann muß das Wasser abgedreht werden. Das Selbe kann auch mit einer anderen Ressource, dem Strom, gemacht werden. Strompreise können künstlich verändert werden, um das erwünschte Verhalten zu erzeugen. Und wenn die Stromration aufgebraucht ist, dann wird halt der Strom abgestellt. Hinfort mit den Freiheiten des Individuums.

Laut Ludwig von Mises ergibt jede Intervention von Seiten der Regierung eine weitere Intervention. Eine Spiralbewegung abwärts, an deren Ende der wirtschaftliche Kollaps wartet. Interventionen in die Leben der Menschen sind gang und gäbe, Wasser- und Stromrationierungen sind da eigentlich nur der nächste Schritt in den allumfassenden Überwachungsstaat. Und – ebenso der nächste Schritt der Ersten Welt in Richtung Dritte Welt.

Identitäre und Antifa in Dieburg/Hessen?

Ja, eindeutig, oder nicht? Ähnlich wie in Rödermark (hier und hier) habe ich Spuren gefunden in Form von einem Aufkleber und in Form von Graffiti, bzw. einer Aufschrift:

Scheint aber auch in Dieburg alles eher ruhig zu sein. Revolte und Abwehr der Revolte belaufen sich auf ein paar in der Öffentlichkeit angebrachte Zeichen. Man müßte mal des Nachts, vermutlich besonders am Wochenende, Orte wie die Unterführung aufsuchen und sich die Typen anschauen, die da so rumhängen und rumschmieren. Ist zwar eine riesen Sauerei, aber noch sehe ich keinen Grund für einen Alarm.

KkKR – Kleines kommunistisches Kaff Rödermark

Dem Magistrat der Stadt Rödermark ist es sehr wichtig viel im Sinne des europäischen Gedankens zu tun. „Europäischer Gedanke“ heißt hier Staatenlosigkeit, bzw. Grenzenlosigkeit. Daher sind in den letzten zwei Wochen im Heimatblatt Symbol-Fotos abgedruckt worden, auf denen man Bürgermeister Roland Kern sieht – einmal wie er in der Rodau steht und Rodauwasser für seine Reise zur Partnerstadt Bodajk abfüllt und eine Woche später in Bodajk mit deren Bürgermeister, dem Ersten Stadtrat Rotter und Bürgern.

Bezahlt wurde all das sicherlich aus den privaten Schatullen des Bürgermeisters und des Ersten Stadtrates und der Bürger, die mitgefahren sind. Niemals nicht würde dieser Bürgermeister staatliche Fördermittel beantragen, weil die Stadt Rödermark unfähig ist, sinnvoll zu wirtschaften, und der Bürgermeister null Probleme damit hat, das Geld anderer Leute auszugeben.

Die Vision einer staatenlosen, grenzenlosen Welt ist trügerisch. Einfach mal so die Grenzen öffnen und jeden reinlassen, ist so als würde jemand nachts einfach so die Türen zu seinem Haus offen stehen lassen. Das würde übrigens niemand machen, außer vielleicht, wenn er alle anderen Nachbarn gut kennt und davon ausgehen kann, dass keiner von denen ihn nachts ermorden wollte, sein Haus ausrauben oder es gar übernehmen.

Unsere Stadt aber fährt genau diese Politik. Logisch, denn die kommunalen Politiker sind auch nur Untergebene der höher gestellten Ämter und der Politiker auf den höheren Ebenen. Und schon sind wir bei der politisch gewollten Massenmigration, die – immer eindeutiger werdend – einem Zweck folgt, den die hohen Politiker für richtig halten und deren letztlichen Sinn nur diese hohen Politiker kennen. Für uns, für die Leute, die als „das Volk“ bezeichnet werden und damit von der Politikerkaste exkludiert werden, für uns hat die Massenmigration keine Vorteile, keinen nachvollziehbaren Sinn. Ich habe an anderer Stelle bereits von der Möglichkeit geschrieben, dass UN- und EU-Politiker und NGOs in deren Diensten, hier die aus den Vereinigten Staaten importierte Cloward-Piven-Strategie in einer Variation anwenden, um die Nationalstaaten endgültig zu zerstören.

Aber unser Bürgermeister, ja genau, der sich so ins Zeug legt für Frieden und Freiheit in Europa, der hatte natürlich keine bessere Antwort auf die besorgte, wenn auch mißglückt formulierte Frage bezüglich des Effektes der Massenmigration auf Rödermark, als ihn gleich in die „rechte Ecke“ zu stellen.

Das ist dann auch einer der Punkte, warum ich Roland Kern für einen schlechten Bürgermeister halte. Nach außen hin zeigt er sich als großen Europäer, überzeugt von einer großen Idee und Vision. Und dann, wenns drauf ankommt, wenn einer seiner („seiner“) Bürger Bedenken hat, Bedenken, die viele, vermutlich eine Mehrheit an Bürgern europaweit teilen, dann haut er gleich drauf. Dieses Verhalten ist gerade nicht europäisch, es ist eher grenz-totalitär. Dazu kommt natürlich noch die finanzielle Glanzleistung, nur Schulden zu machen und sich alles aus fremden Kassen fördern zu lassen. Hatte ich die Implementierung der Agenda 21 schon erwähnt?

Ich hoffe, dass der nächste Bürgermeister sich mal ein bißchen mehr um die Stadt Rödermark selbst kümmert. Ein Bürgermeister, der sich um Ausbau und Pflege des Wirtschaftslebens kümmert, so dass Rödermark irgendwann mal wieder schwarze Zahlen schreibt. Gleichzeitig sollte der Umfang des Unternehmens „Stadt Rödermark“ verkleinert werden. Einrichtungen wie die Kommunalen Betriebe sollten privatisiert werden, zumindest teilweise, und sollten mit anderen Betrieben konkurrieren müssen, damit Service und Leistung besser werden. Die Straßen müssen gepflegt und ausgebaut werden. Wenn ich mir all das durch den Kopf gehen lasse, dann möchte ich in aller Öffentlichkeit laut ausrufen:

„Weg mit Roland Kern, seine Politik schadet der Kommune, nützt dem Frieden und der Freiheit gar nichts.“