Wen kann man eigentlich anzeigen?

Wen könnte z. B. die Greta Thunberg anzeigen, wenn sie zur eigenen Gewissheit käme, dass sie als Klimapropaganda-Werkzeug ausgenutzt worden ist, und was sie nicht nur als ein Gefühl ausdrücken könnte, sondern mit Beweisen untermauern, u. A. den vielen über Jahrzehnte hinweg angesammelten wissenschaftlichen Publikationen als Kritik am offiziellen Klimawandel-Narrativ.

Es ist leicht einsehbar, dass die Dauerbotschaft der Zukunftslosigkeit, schwerwiegende psychische Auswirkungen auf die Gesellschaft hat. Dazu kommen die Auswirkungen der Umverteilung, der vielen Verbote, des Ausbaus des Sozialstaats. Ich bin davon überzeugt, dass viele Kinder heutzutage psychische Störungen entwickeln, weil sie mit dem Klimasumpf ständig konfrontiert werden.

Und was für eine glorreiche Vorstellung: dass alle diejenigen, die seit Jahrzehnten ein Dauerfeuer an Negativität gegenüber allem, was den Menschen zum Leben verhilft, und es verbessert, und es verschönert, und es dabei eigentlich besser gewußt haben, aber dennoch mitgeholfen haben, die hässliche CO2-Lüge und das Doomsday-Gefühl zu verbreiten, vor ordentliche Gerichte gestellt werden, und verurteilt werden.

Noch glorreicher: wenn all das Geld, all das viele, mühsam erarbeitete Geld wieder rückverteilt würde, direkt aus den Taschen von all denen, die sich an den Steuern der Leute rücksichtslos bereichert haben.

Fördermittel verarmen die Bevölkerung (nicht nur in Rödermark)

Und da muß ich wieder an Frau Schülner denken, die vor einem Jahr rumgepoltert hat, dass die Post profitgierig ist. Aber ich denke mal, wenn es um Grüne Politik und Klimaschutz geht, dann ist es schon in Ordnung, wenn das Geld der Leute umverteilt wird. Da Klimaschutz ein Dauerthema ist und politisch gefördert wird, ist es nur folgerichtig, dass Geld nur fließt, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind:

Auszug aus der PDF zu Fragen und Antworten zum Haushalt 2019 der FDP-Fraktion (S. 9)
Artikel: Fragen der FDP Rödermark zum Haushalt 2019 und die Antworten dazu.
PDF: https://www.fdp-roedermark.de/Trans/2019/Fragen_Antworten_FDP_zum_Haushalt_2019.pdf

„Ohne Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes hat die Stadt auch keinen Zugriff auf kommunale Förderprogramme für den Klimaschutz.“

Nicht falsch verstehen, mir geht es hier nicht darum zu bewerten, ob Klimaschutz und Stadtumbau sinnvoll sind oder nicht. Im Sinne eines Klimawandelfolgenschutz ist ein Stadtumbau womöglich sehr sinnvoll, um die Bewohner eben vor den dauerhaften Folgen von entweder drastisch höheren oder drastisch kühleren Temperaturen und Wetterlagen zu schützen.

Mir geht es hier darum, dass die dauerhafte Einrichtung von Förderungmitteln sehr wahrscheinlich zu genauso dauerhafter Verschwendung und viel zu hohen Kosten für die Steuerzahler führt. Dazu passend ein Artikel vom 30.01. vom EIKE über die extrem geringen Effekte von irgendwas-Schutz im Vergleich zu den hohen Kosten und der hohen Verschwendung von Ressourcen, in dem auch die in den 90ern prognostizierten Kosten für Umweltschutz und Schutz vor der Globalen Erwärmung von nur einer damaligen Kugel Eis erwähnt sind. Was daraus geworden ist, weiß jeder. Die Kosten steigen und steigen, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer mehr auf. Nur sind halt nicht grundsätzlich die gerne als „profitgierigen“ Unternehmer schuld, sondern die umverteilenden Politiker, die unternehmerischen Lobbygruppen, und leider auch die Kommunen, wenn sie sich Fördermittel holen.

Die Lösung wie immer, freie Unternehmen auf einem freien Klimawandelfolgenschutz-Markt. Zu diesem Markt gehört dann auch das sogenannte Klimamanagement, dessen personelle Ausstattung durch Leistung und nur durch Leistung überzeugen muß. (Wobei ein nettes, angenehmes Wesen durchaus nicht unerwünscht ist.)